Isar Philharmonie München
Isar Philharmonie München

Solisten Übersicht


Akiko Tanaka (Konzert am 17./18. Dezember 2011 in Deggendorf/Unterschleißheim)
Thomas Reif (Konzert am 17. Mai 2009 in Stephanskirchen)
Marco Pierobon (Konzert am 20.September 2008 in Deggendorf)
Alissa Rossius (Konzert am 13. Mai 2007 in Stephanskirchen)
Daniel Nodel (Konzert am 13. Mai 2007 in Stephanskirchen)
Mario Korunic (Konzert am 13. Mai 2007 in Stephanskirchen)
François Leleux (Konzert am 07. Mai 2006 in Stephanskirchen)


Akiko Tanaka (Konzert am 17./18. Dezember 2011 in Deggendorf/Unterschleißheim)

Akiko Tanaka, violin, was born in Osaka, Japan and studied with Akiko Tasumi, Yfrah Neaman, Wanda Wilkomirska, and Herman Krebbers in Tokyo, London, Mannheim and Amsterdam. By the age of 11 Akiko had already won the Japanese Music Competition. Later she became prize winner at such prestigious international competitions like the First International Violin Competition Hannover («dedicated to Joseph Joachim»), the International Vichy Competition in France (1st Prize) as well as 2nd prizes at the Jean Sibelius Competition in France and the Wieniawski Competition in Poland. In 1998 she became at laureate at the prestigious ARD Music Competition. Since her debut at London’s Queen Elizabeth Hall Akiko has appeared as soloist in recitals and orchestral concerts in over 30 countries. She has performed with leading orchestras and artists, like the Japan Philhamonic Orchestra, Cappella Istropolitana, Finnish Radio Orchestra, Helsinki Philharmonic Orchestra, Century Orchestra Osaka, Tapiola Sinfonietta, Osaka Symphony Orchestra, Sapporo Symphony Orchestra, Polish Radio Orchestra Warsaw, NDR-Orchestra, Hamburg Symphony Orchestra and the Stuttgart Chamber Orchestra, Jukka Pekka Saraste, Sergu Comissiona, Norichika Iimori, Ken Takaseki and Pascal Roge. Akiko has recorded for broadcast and CDs. In 2000 the composer Wilfried Hiller dedicated his piece for violin and piano “Der Tod is eine schöne Frau” to her.


Thomas Reif (17. Mai 2009, Schloßberg Stephanskirchen)

Thomas Reif wurde 1991 in Rosenheim, Bayern, geboren. Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von vier Jahren auf der Blockflöte. Ein Jahr später folgte Klavierunterricht bei seiner Mutter, Monika Reif. Mit acht Jahren wandte er sich der Violine zu und erhielt Unterricht bei Christa Hörberg.
Seit 2004 nimmt Thomas Reif regelmäßig an Meisterkursen teil. Im gleichen Jahr wurde er Jungstudent an der Universität Mozarteum Salzburg, wo er von Bruno Steinschaden unterrichtet wurde. 2005 wechselte er zu Harald Herzl. Seit 2007 ist Thomas Reif Mitglied im Bundesjugendorchester Deutschland.

Thomas Reif wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Hierzu gehören der Landeswettbewerb "jugend musiziert" (Violine Solo, 2004), sowie erste Preise auf Bundesebene (Klaviertrio, 2004; Duowertung Violine/Klavier, 2006). Im Jahr 2008 gewann Thomas Reif darüber hinaus den 2.Platz beim „European Competition for young violin students“ in Gorizia (2008). Im gleichen Jahr erhielt er zusammen mit seinem Bruder Christian den Kulturförderpreis der Stadt Rosenheim.
Eine rege Konzerttätigkeit führte Thomas Reif auch ins Ausland (Holland und Verona), wo er unter anderem im Rahmen des Förderpreises der „Austrian Master Classes“ als Solist im Klaviertrio oder -duo auftrat.


Marco Pierobon (20. September 2008, Deggendorf)

Marco Pierobon, geb. 1975, ist seit 2003 Solotrompeter der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, Italiens bedeutendstem Symphonieorchester. Dieses Orchester trat bereits mit zahlreichen berühmten Musikern wir Mahler, Debussy, Strauss, Stravinsky, Hindemith, Toscanini, Furtwängler, De Sabata oder Karajan auf (www.santacecilia.it). Zuvor spielte Pierobon bereits in Flozenz im Opernorchester des Maggio Musicale unter seinem Chefdirigenten Zubin Mehta oder im Toscanini Orchestra in Parma, seinem Wohnort.
Als Solist konzertierte Pierobon mit dem Haydn Orchestra Bozen, dem Olympic Theatre Orchestra Vicenza und im Rahmen der Japan-Tournee 2001 des Maggio Musicale Florenz unter Zubin Mehta. Des Weiteren trat er zusammen mit Kery-Lynn Wilson in Florenz auf. Im Jahr 2000 erhielt er eine Einladung zur Swiss brass week als “emerging artist“.

Zu Pierobons Lehrern zählten Otto Rabensteiner am Konservatorium Bozen sowie Roger Bobo/Vinko Globokar an der Fiesole Music School. Sein wichtigster Lehrer seit 1996 ist Giancarlo Parodi, der Manager der Gomalan Brass. Außerdem sammelte Pierobon Erfahrung in den Meisterklassen von Rex Martin, Philip Smith, Thomas Stevens und Stephen Burns.
Marco Pierobon unterrichtet seit drei Jahren an der Fiesole Music School und mittlerweile auch an der Academy of the Maggio Musicale Orchestra. Zudem leitet er Meisterklassen beim Musikfestival von Santafiora (www.santafiorainmusica.com).


Alissa Rossius (13. Mai 2007, Schloßberg Stephanskirchen)

Alissa Rossius wurde 1994 in München geboren. Bereits im Alter von 4 Jahren begann sie mit dem Querflötenspiel. Seit ihrem 6. Lebensjahr gewann sie viermal in Folge bei "Jugend musiziert". Mit neun Jahren gewann sie auch beim Bayerischen Landeswettbewerb in der Duo-Wertung Querflöte/Klavier als jüngste Teilnehmerin den 1. Preis. 2006 erhielt sie - ebenfalls als jüngste Teilnehmerin - den Förderpreis des Lions-Musikwettbewerbs für Querflöte in Marktoberdorf und erreichte beim Internationalen Bläserwettbewerb (Classix Festival) in Braunschweig die Finalrunde (Altersgrenze: 25 Jahre).
Im Mai 2007 gewann sie den Wettbewerb "Überflieger unter 18!" des Kulturvereins Fürstenfeld bei München in der Kategorie Holzbläser (Preisträgerkonzert mit dem "Ensemble Interculturel" und der Fernsehmoderatorin Sabine Sauer). Im gleichen Jahr war Alissa Preisträgerin beim 9. "Concorso Musicale dell’Adriatico" in Ancona (Italien) als einzige deutsche Teilnehmerin in der Finalrunde. Im Mai 2008 gewann sie den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Saarbücken und einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben.

Seit 2004 wird Alissa Rossius von Frau Prof. Marianne Henkel-Adorján an der Hochschule für Musik und Tanz in München als Jungstudentin unterrichtet. Sie hat bereits in zahlreichen Konzerten mitgewirkt, wie dem Benefizkonzert der Reihe "Sternstunden" im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz, bei "Mozart von Jedermann" in der Salzburger Residenz, bei "Happy Birthday, Mozart" im Münchner Gasteig und beim Herbstkonzert im Bundesfinanzhof.
Seit Mai 2007 ist Alissa Soloflötistin im Jugendorchester ATTACCA des Bayerischen Staatsorchesters, seit Oktober 2007 ist sie auch Mitglied im Bayerischen Landesjugendorchester (BLJO).

Für Bayern 4 Klassik hat die junge Flötistin bereits mehrere Werke eingespielt.


Daniel Nodel (13. Mai 2007, Schloßberg Stephanskirchen)

Daniel Nodel wurde 1968 in Minsk, Weißrussland, geboren, wo er seinen ersten Violinunterricht erhielt. Nach 1980, nach seiner Einwanderung nach Deutschland, lernte er bei Irina Goldstein, bei Jens Ellermann in Hannover, bei seinem Vater, Roman Nodel, und bei Josef Gingold an der Indiana University in Bloomington, USA.

Daniel Nodel ist mehrfacher Preisträger des „Rodolfo Lipizer“ Wettbewerbs in Gorizia. Von 1993 bis 1998 war er Mitglied im Pittsburgh Symphony Orchestra. Anschließend wechselte er zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Als Solist und Kammermusiker
ist Daniel Nodel in vielen Ländern Europas und in den USA aufgetreten, u. a. mit dem Minsker Philharmonischen Orchester und dem Pittsburgh Symphony Orchestra. Er ist außerdem als Primarius im Wanderer-Quartett aktiv.


Mario Korunic (13. Mai 2007, Schloßberg Stephanskirchen)

Der 1964 in Zagreb, Kroatien, geborene Sohn einer Musikerfamilie trat bereits mit 8 Jahren erstmals öffentlich auf. 1977/78 gewann Mario Korunic erste Preise bei inländischen Musikwettbewerben. Mario Korunic studierte ab 1981 an der Musikakademie in Zagreb. 1983 setzte er das Studium am Konservatorium in Kiew fort und war 1985 Preisträger beim Internationalen Violinwettbewerb „Vaclav Huml“ in Zagreb. Meisterkurse bei Henrik Szeryng und Yfrah Neaman sowie die Zusammenarbeit mit bedeutenden Dirigenten vervollständigten seine Ausbildung.

Nach Positionen beim Kroatischen Nationaltheater in Zagreb und beim Kroatischen Kammerorchester übernahm Mario Korunic im September 1990 die Position des Stimmführers der Zweiten Geigen beim Münchener Kammerorchester.
Mit diesem Orchester – sowie u. a. mit den Zagreber Philharmonikern – ist er auch solistisch immer wieder zu erleben.


François Leleux (07. Mai 2006, Schloßberg Stephanskirchen)

François Leleux ist bereits bei Konzerten auf jedem Kontinent aufgetreten, wie z. B. im Lincoln Center im Rahmen des Mostly Mozart Festivals, in der Berliner Philharmonie mit dem Deutschen Symphonieorchester, im Théâtre des Champs Elysées in Paris mit dem Orchestre National de France, im Bunkamura mit dem Tokio New Philharmonic Orchestra, im Concertgebouw mit dem Ensemble Mullowa.

Nach verschiedenen Auszeichnungen in Paris, gewann er international äußerst renommierte Wettbewerbe in München und Toulon, und erhielt den Prix Spécial Mediawave Bunkamura und den Europäischen Preis von Juventus. Mit 18. Jahren wurde er Solooboist der Pariser Oper und drei Jahre später wurde er in die gleiche Position bei dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks berufen. Seit 2003 ist er Solooboist des Chamber Orchestra of Europe.
Im Oktober 2004 wurde François Leleux zum Professor an die Hochschule für Musik und Theater in München ernannt.

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